Der Charakterleser: Wer du bist und wie du mehr aus dir machst

Der Charakterleser ist ein ganz einfaches Buch und für dich persönlich sind wahrscheinlich nur 3 Seiten interessant. Aber der Rest ist immer dann interessant, wenn du andere Menschen besser kennenlernen oder auch verstehen willst.

Und zwar hat Walter Rotter alle 12 Sternzeichen mit ihren 12 möglichen Aszendenten kombiniert, so dass 144 verschiedene Charaktere dabei herauskommen. Und diese Einteilung in 144 Charaktere hat er für Männer und Frauen getrennt.

Mit diesem Buch kannst du also einen Einblick bekommen, was aufgrund der Konstellation der Sterne zu deinem Geburtszeitpunkt für bestimmte Wesenszüge für dich maßgeblich sind. Die Informationen stammen dabei aus althergebrachten Quellen und neuesten Erkenntnissen.

Und auch, wenn das Buch nie exakt für einen Menschen sein kann, so gibt diese sehr feine Unterteilung in die verschiedenen Typen doch interessante Einblicke in persönliche Eigenheiten und ich kann aus eigener Anschauung sagen: es ist beeindruckend, wie nahe seine Lesung der Wirklichkeit doch tatsächlich kommt! Man würde es nicht erwarten, aber er beschreibt die Menschen teilweise sehr exakt.

Wie finde ich mich in dem Buch jetzt dann zurecht, besonders, wenn ich meinen Aszendenten doch gar nicht kenne?

Ganz einfach: vorne im Buch sind ein paar Einleger, mit denen man anhand der Geburtszeit sofort den Aszendenten findet. Dann muss man nur noch wissen, welches Geschlecht man hat und blättert zu der jeweiligen Seite.

Für die Selbstbeobachtung ein sehr wertvoller Ratgeber und wenn man Menschen kennenlernt und mal ein wenig mit Spaß schauen will, was denn so über den anderen in dem Buch steht, ist es eine interessante Aktivität.

Auch Menschen, die wenig davon halten, können viel Spaß mit dem Buch haben – man kann ja schließlich später sagen, dass alles Humbug ist, was in dem Buch steht und hat aber trotzdem an der gemeinsamen Aktivität teilgenommen.

Es ist schon schön, wenn man anhand der Einleger den eigenen Aszendenten sucht und feststellt (wer kennt seinen Aszendenten denn bitte schon?) und dann nachliest (oder jemand vorliest), was für einen Menschen an Besonderheiten vorhanden sein soll. Und dann kann man schön in der Gruppe reden oder sagen „das bist so du“ oder „das trifft aber gar nicht zu“ etc.

Ich habe erlebt, dass viele der Deutungen in dem Buch überraschend exakt sind, was doch schon verblüfft. Umso spannender ist es also, einmal selbst in dem Werk zu stöbern um zu sehen, ob es auch auf mich zutrifft.

Ein Buch, das man sicher mehr als einmal in die Hand nimmt und das von vielen häufig konsultiert wird. Und: es ist preiswert.

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