aus: Bayerische Staatszeitung, Nr. 2
vom: Freitag, 12. Januar 2018

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Forscher aus Oberfranken haben einen Car-Bio-Kat entwickelt, der Schadstoffe nahezu vollständig verbrennen lässt

Wie man den Diesel sauber kriegt

Niemand ist offenbar willens, die Feinstaubproblematik mit Diesel-Fahrzeugen ernsthaft zu lösen. So jedenfalls muss man die Ergebnisse der bisherigen Bemühungen der Bundesregierung interpretieren. Denn der Fonds zum aufbau von Elektromobilität für die Städte, ist erstens viel zu finanzschwach ausgestattet und zweitens greift er frühestens in ein paar Jahren. Zwischenzeitlich werden Gerichte Fahrverbote verhängen, weil sie nach Gesetzeslage zu entscheiden haben und diese ihnen gar keine andere Wahl lässt.

Dabei wäre die Lösung so einfach. Mit einem sogenannten Car-Bio-Kat an der Kraftstoffleitung lässt sich das Problem beheben. Die Hess & Volk GmbH aus Untersiemau (Landkreis Coburg) hat diese Nachrüstmethode entwickelt, die den Diesel sogar zu einem Wachstumstreiber für Pflanzen macht.

Diesel wird vollständiger verbrannt

„Durch den Car-Bio-Kat wird die Polarität der freischwingenden Elektronen des Diesel-Kraftstoffs von links- auf rechtsdrehend geändert. Das hat zur Folge, dass der Diesel vollständiger verbrannt wird“, erklären die oberfränkischen Forscher Helmut Volk und Walter Hess. Gesundheitsschädliche Reststoffe gebe es kaum mehr.

„Das Wirkprinzip des Car-Bio-Kat beruht auf der Feldwirkung des in seinem Inneren befindlichen Quarzsandes“, erläutert Volk. Genau zu beobachten sei dies, wenn man den Car-Bio-Kat an eine Ölheizung anschließt. Dann könne man die Veränderung der Brennerflamme sehen. Diese Tatsache stelle sich ein, weil der Brennstoff und der Feinstaub vollständiger verbrannt werde.

„Die Abgastemperaturen sinken und die Lebensdauer des Brenners erhöht sich deutlich“, so Volk. Bei der TÜV-Abgasmessung finde man kaum Russpartikel auf der weißen Scheibe. Die „positiven Abgase“ können der Natur kaum mehr schaden.

Die positive Wirkung des Car-Bio-Kat lässt sich laut Volk auch an Pflanzen nachweisen. So hat er mit seinem Kollegen in einer Versuchsanordnung in zwei völlig baugleichen Gewächshäusern gestartet. Eine Seite war mit Tomaten und die andere mit Gurken bepflanzt. Dann haben Hess und Volk jeweils eine halbe Stunde pro Woche die Pflanzen mit Dieselabgasen aus einem immer gleichen Pkw-Modell „begast“. Ergebnis: Nach zehn Wochen sind die Pflanzen ohne Car-Bio-Kat jämmerlich zugrunde gegangen. Mit Car-Bio-Kat lebten sie geradezu auf, die Pflanzen haben geblüht, waren voller Früchte und die Blätter waren grün.

Wie positiv der Car-Bio-Kat auf den Organismus wirkt, hat bereits im Jahr 1999 der Mediziner Manfred Doepp nachgewiesen. „Bei mehreren Menschen hat er die Vitalität des Blutes mikroskopisch untersucht“, erläutert Volk. So habe Doepp herausgefunden, dass bei den meisten Probanden das Blut übersäuert war. Das bedeute, dass die Blutplättchen aneinander klebten und es zu sogenannten Geldrolleneffekt komme. „Schon nach einer Viertelstunde Fahrt in einem Pkw, der mit einem Car-Bio-Kat ausgestattet war, lösten sich die Geldrollen auf und die Menschen waren voller Energie“, berichtet Volk.

Sogar der Kraftstoffverbrauch sinkt

Das lässt sich auch im Selbsttest feststellen. Eine Fahrt in einem mit dem Car-Bio-Kat ausgestatteten Auto ist ein Aha-Erlebnis. Selbst im größten Trubel des nervigen Großstadtverkehrs sitzt man wesentlich entspannter hinter dem Steuer.

Der Car-Bio-Kat arbeitet laut Volk wartungsfrei, ohne Magnete, ohne Filter und externe Energieversorgung. Einmal angeschafft, verursache er keine weiteren Kosten. Ein Eingriff in das Leitungssystem des Fahrzeugs sei nicht nötig. Und noch einen positiven Nebeneffekt hat der Car-Bio-Kat: Durch die vollständigere Verbrennung des Kraftstoffs wird dessen Energiegehalt besser ausgenutzt. Die Folge: Der Kraftstoffverbrauch sinkt.

Die Technologie von Hess und Volk stellt somit einen Quantensprung dar. Jeder, der an den Ergebnissen zweifelt, kann die Versuche jederzeit auf der ganzen Welt wiederholen. Doch die Resultate werden immer die gleichen sein. „Wenn die Pflanzen gesund bleiben, bleibt auch der mensch gesund“, resümiert Volk.

_Ralph Schweinfurth

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